Sie oder Ihr Kälteanlagenbauer. ETENZ liefert den Container und seine Subsysteme, in der höchsten Lieferstufe bereit für die Kältetechnik: Stahlbau, Gerätesockel, Rohrhalterungen und Wanddurchführungen, Elektrik und Beleuchtung, Lüftung und Kältemittelwarnung, Brandschutz und Entwässerung, eingebaut und im Werk geprüft. Auswahl, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von Kaltwassersätzen, Pumpen, Wärmeübertragern, Rohrleitungen, Armaturen und Regelung liegen bei Ihnen oder Ihrem Kälteanlagenbauer; für Kälteleistung und Effizienz der Anlage gelten die Angaben von Maschinenlieferant und Planer.




Container für Kältezentrale
Für Kältemaschinenhersteller, Kälteanlagenbauer und Rechenzentren: Maschinenraum aus dem Werk, bereit für Kaltwassersätze und Pumpen, vom reinen Container bis OEM/ODM.
Kennwerte
Produktmerkmale
Nur noch anschließen
Die Fundamente entstehen parallel zum Containerbau; Sockel, Rohrhalterungen und Hilfssysteme kommen werksgeprüft an, und Kaltwassersätze und Pumpen werden nur noch eingebracht und angeschlossen.
Nur noch anschließen
Die Fundamente entstehen parallel zum Containerbau; Sockel, Rohrhalterungen und Hilfssysteme kommen werksgeprüft an, und Kaltwassersätze und Pumpen werden nur noch eingebracht und angeschlossen.
Sockel aus dem Werk
Jeder Kaltwassersatz und jede Pumpe erhält einen Sockel nach den eigenen Auflagerpunkten, im Werk geschweißt und beschichtet, und am Standort bleibt die Werksbeschichtung unversehrt.
Passgenaue Öffnungen
Ihr Rohrleitungsplan legt fest, wo Wanddurchführungen, Futterrohre und Rohrhalterungen sitzen, und der Kälteanlagenbauer verlegt die Leitungen direkt danach.
Kältemittelwarnung
Tritt Kältemittel aus, lösen die Sensoren Alarm und Notlüftung aus und melden an Ihre Anlagenregelung; Sensorik und Lüftung richten sich nach der Norm, die Ihr Planer vorgibt.
Freie Ausbauwege
Ganze Kaltwassersätze und Pumpen kommen durch Gerätetüren oder abnehmbare Paneele heraus, und für das Ziehen der Wärmeübertragerrohre ist Platz eingeplant.
Koppeln und stapeln
Größere Kältezentralen reisen in mehreren Containern und werden vor Ort nebeneinander oder in zwei Ebenen gekoppelt, Kühltürme und Trockenkühler stehen auf einer Stahlbühne darüber.
Produktdetails

Haupt- und Querträger des Grundrahmens liegen unter den Auflagerpunkten von Kaltwassersätzen, Pumpen und Wärmeübertragern, und die Gerätesockel sind direkt auf den Rahmen geschweißt. Bemessen werden Träger und Sockel auf die Punktlasten aus dem Betriebsgewicht mit Wasserfüllung und auf die Schwingungen der Maschinen. Container, Rahmen und Sockel sind ein geschweißter Stahlbau, im Werk gemeinsam entrostet und beschichtet; das Beschichtungssystem wird für C3 bis C5 nach ISO 12944 gewählt. Vor Ort werden die Maschinen verschraubt oder auf Schwingungsdämpfer gesetzt. Gehoben wird an den Längsträgern des Grundrahmens, je nach Containerlänge an vier oder acht Punkten.

Für Vor- und Rücklauf, Nachspeisung, Entleerung und Kondensat werden die Wandöffnungen nach dem Rohrleitungsplan des Kunden ausgeschnitten, mit Futterrohren versehen und abgedichtet, und Rohrhalterungen und Abhängungen sitzen schon im Werk an ihrem Platz. Die Rohrleitungen selbst montiert der Kälteanlagenbauer nach Plan; ETENZ fertigt Öffnungen, Futterrohre, Abdichtungen und Halterungen. Gedämmt ist der Container mit 50–120 mm Steinwolle, je nach Klima und Taupunkt, und an den Durchführungen der Kaltwasserleitungen läuft die Kältedämmung ohne Unterbrechung weiter. Der Boden fällt zu einer Sammelrinne mit Leckagemelder ab, Kondensat und Entleerungswasser werden getrennt nach außen geführt.
Ein begehbarer Container wird wie ein Maschinenraum für Kälteanlagen ausgestattet. Die Kältemittelsensoren sitzen bodennah an Kaltwassersätzen und Armaturen (R513A, R1234ze, R134a und andere gängige Kältemittel sind schwerer als Luft); über dem Alarmwert lösen sie optischen und akustischen Alarm aus, und die mechanische Notlüftung saugt unten ab und fördert ins Freie. Not-Halt und Taster für die Notlüftung gibt es im Container und außen an der Tür, die Personentüren schlagen nach außen auf und schließen selbsttätig. Grundlüftung oder Klimagerät führen die Wärme von Pumpen, Frequenzumrichtern und Schaltschränken ab, in kalten Regionen hält eine elektrische Heizung den Container frostfrei. Anzahl der Sensoren, Alarmschwellen und Luftmenge richten sich nach Kältemittel, Füllmenge und der Norm, die der Planer vorgibt (EN 378, ISO 5149, ASHRAE 15 oder GB/T 9237).
Beleuchtung, Notbeleuchtung, Wartungssteckdosen und die Unterverteilung für die containereigene Technik sind eingebaut, Kabeltrassen und Erdungsleitung im Werk verlegt. Die Schaltschränke für Kaltwassersätze und Pumpen haben im Container Platz oder stehen in einem eigenen Schaltanlagencontainer neben der Kältezentrale. Für Energie-, Steuer- und Datenkabel sind Einführungen vorbereitet; die Meldungen zu Temperatur, Leckage, Kältemittel, Zutritt und Brand liegen auf einem Klemmenkasten auf, an dem die Regelung der Kältezentrale oder die Gebäudeleittechnik des Kunden sie abgreift.
Rohrbündelwärmeübertrager brauchen an einer Stirnseite Platz zum Ziehen der Rohre; er bleibt im Container frei, oder eine Stirntür öffnet den Weg nach draußen. Gerätetüren und abnehmbare Wandpaneele liegen vor Kaltwassersätzen, Pumpen und Wärmeübertragern. Reicht die Standardbreite nicht für Wartungsgänge auf beiden Seiten, lässt sich die Längsseite auf ganzer Länge öffnen oder abnehmen, oder der Container wird verbreitert. Ein Montageträger unter dem Dach oder vorbereitete Anschlagpunkte erlauben es, ganze Maschinen herauszuheben; Größe, Schlösser und Dichtungen der Türen richten sich nach Maschinenmaßen und Schutzart.
Passt die Kältezentrale nicht in einen Container, wird sie auf Maschinen-, Pumpen- und Schaltanlagencontainer aufgeteilt, die nebeneinander gekoppelt oder in zwei Ebenen gestapelt werden; die Übergabestellen für Rohre und Kabel zwischen den Containern sind im Werk vorbereitet. Kühltürme und Trockenkühler stehen auf einer eigenen Stahlbühne über dem Container, Bühne, Steigleiter und Geländer werden mitgefertigt. Für Einzelcontainer, die die ISO-Außenmaße von 20 oder 40 Fuß High Cube behalten, wird die CSC-Zulassung projektbezogen beantragt, und sie werden wie Standardcontainer gehoben und verschifft; auch eine Kältezentrale in zwei Ebenen reist Container für Container und wird erst vor Ort gestapelt. Verbreiterte oder verlängerte Einheiten reisen als Übermaßladung, Route und Genehmigungen werden je Projekt geklärt.
Lieferumfang-Optionen
Nur Container (für Einbauten vorbereitet)
Umfang 1Gebaut nach Aufstellungsplan und Maschinendaten der Kältezentrale, mit Gerätesockeln, Türöffnungen, Rohrdurchführungen und Kabeleinführungen an ihren endgültigen Positionen. Die gesamte Technik im Container installiert der Kälteanlagenbauer selbst.
Umfang enthält:
Technische Daten
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Bauform | 20 und 40 Fuß High Cube; Sonderbauformen verbreitert, verlängert, im Verbund oder zweigeschossig ISO 668 |
| Außenmaße (20 / 40 Fuß High Cube) | 6058 / 12192 × 2438 × 2896 mm · ISO 668 |
| Sondermaße | Nach Maschinenmaßen, Betriebsgewicht, Platz zum Ziehen der Rohre und Wartungsraum mm |
| Grundrahmen und Gerätesockel | Nach Auflagerpunkten und Betriebsgewicht mit Wasserfüllung bemessen, im Werk geschweißt und beschichtet |
| Dach / Wände | Verzinktes Blech 2,0 / Trapezblech 1,6–2,0 mm |
| Dämmung | Steinwolle 50–120 (nach Klima und Taupunkt) mm |
| Rohrdurchführungen | Öffnungen, Futterrohre und Abdichtung, Lage nach Rohrleitungsplan des Kunden |
| Kältemittelsicherheit | Kältemittelsensoren, optischer und akustischer Alarm, mechanische Notlüftung (nach der vom Planer vorgegebenen Norm) EN 378 / ISO 5149 / ASHRAE 15 / GB/T 9237 |
| Lüftung und Temperierung | Abluftventilatoren, Wetterschutzgitter, Klimagerät oder Frostschutzheizung, Auswahl nach Wärmelast und Klima |
| Entwässerung und Leckage | Bodenentwässerung, Sammelrinne, Leckagemelder |
| Elektrik und Beleuchtung | Beleuchtung, Notbeleuchtung, Steckdosen, Unterverteilung, Kabeltrassen und Erdung; Schaltschränke für Kaltwassersätze und Pumpen im Container oder separat IEC 60364 |
| Brandschutz | Erkennung, Alarmierung und Löschung, Ausführung nach Brandschutzkonzept |
| Schutzart | IP54 / IP55 (IP56 auf Anfrage) IEC 60529 |
| Korrosionsschutz | C3–C5 ISO 12944 |
| Auslegungslebensdauer | 25 Jahre |
| Seetransport | CSC-Zulassung projektbezogen für Einzelcontainer mit ISO-Außenmaßen CSC 1972 |
| Gewährleistung | 12 (verlängerbar auf 24) Monate |
Produkt-FAQs
Das legt das Anlagenkonzept fest. Üblich sind Kaltwassersätze, Kaltwasser- und Kühlwasserpumpen, Plattenwärmeübertrager, Wasseraufbereitung, Druckhaltung und Nachspeisung, Armaturen und Rohrleitungen, Schaltschränke und die Regelung der Kältezentrale. Bei Flüssigkühlung im Rechenzentrum stehen im Container manchmal nur Plattenwärmeübertrager und Pumpen, Trockenkühler oder Kühltürme draußen geben die Wärme ab, und Stellplätze, Rohranschlüsse und Stromkreise für Kaltwassersätze, die später als Zusatzkühlung dazukommen, sind vorbereitet. Nach dieser Geräteliste werden Sockel, Rohröffnungen und Wartungsraum angeordnet.
Nein. Die Größe ergibt sich aus Maschinenmaßen, Betriebsgewicht, Platz zum Ziehen der Rohre und Wartungsgängen. Passt die Technik in einen ISO-High-Cube, bleibt es bei 20 oder 40 Fuß Außenmaß, und der Transport ist am einfachsten; sonst wird der Container verbreitert oder verlängert und reist als Übermaßladung, oder die Kältezentrale wird auf mehrere Container verteilt, die vor Ort gekoppelt werden.
Ja. Maschinen-, Pumpen- und Schaltanlagencontainer werden nebeneinander gekoppelt, die Übergabestellen für Rohre und Kabel sind im Werk vorbereitet. Kühltürme oder Trockenkühler auf dem Dach trägt eine eigene Stahlbühne, die mit Steigleiter und Geländer zusammen mit dem Container gefertigt wird. Nach dem Aufstellen verbindet der Montagebetrieb Rohre und Kabel zwischen den Containern und nimmt die Kältezentrale in Betrieb.
R1234ze, R32 und R454B sind schwer entflammbar (Sicherheitsgruppe A2L). Elektrik und Beleuchtung im Container werden deshalb nach den Zündquellenanforderungen der Norm ausgewählt; was diese nicht erfüllt, wird bei Kältemittelalarm abgeschaltet. Gaswarnanlage, Alarmierung und Notlüftungsventilatoren werden dabei nicht abgeschaltet: Der Alarm schaltet die Notlüftung ein, sie läuft weiter, und die Ventilatoren selbst erfüllen ebenfalls die Zündquellenanforderungen. Gaswarnung und Notlüftung werden nach der Norm des Planers strenger ausgelegt. Für nicht brennbare Kältemittel wie R513A oder R1233zd reicht die übliche Maschinenraumausstattung. Welches Kältemittel es wird, entscheiden Maschinenlieferant und Planer; der Container wird auf Kältemittel und Füllmenge abgestimmt.
Steinwolle dämmt den Container, und die Kältedämmung der Kaltwasserleitungen läuft durch die Wanddurchführungen hindurch. Der Boden fällt zu einer Sammelrinne mit Leckagemelder ab, Kondensat- und Entleerungsleitungen führen getrennt ins Freie. In sehr feuchtem Klima kommt ein Luftentfeuchter oder Klimagerät hinzu.
Wenn Schallschutz gefragt ist, erhalten die Innenwände eine schallabsorbierende Auskleidung und die Zu- und Abluftöffnungen Schalldämmlamellen, abgestimmt auf die Schalldaten des Kaltwassersatzes und den Schallgrenzwert am Standort. Bei luftgekühlten Maschinen richten sich die Öffnungen nach dem Luftvolumenstrom des Verflüssigers, und die Abluft zeigt vom Zuluftweg weg, damit kein Luftkurzschluss entsteht.
Für Einzelcontainer, die die ISO-Außenmaße von 20 oder 40 Fuß High Cube behalten, wird die CSC-Zulassung projektbezogen beantragt; dann werden sie wie Standardcontainer gehoben und verschifft. Weil Gerätetüren und Rohröffnungen die Konstruktion verändern, entscheidet die Prüforganisation, ob ein Nachtrag zur Zulassung genügt oder neu geprüft wird. Auch eine Kältezentrale in zwei Ebenen reist Container für Container und wird erst vor Ort gestapelt; ob der einzelne Container eine CSC-Zulassung bekommen kann, hängt von seinen Außenmaßen und seiner Konstruktion im Transportzustand ab. Verbreiterte oder verlängerte Einheiten reisen ohne CSC-Zulassung als Übermaßladung; Route und Genehmigungen werden je Projekt geklärt.
Ja. Erscheinungsbild, Farbe, Typenschild und Begleitunterlagen bestimmen Sie, gefertigt und integriert wird nach Ihren Zeichnungen, und Serienprojekte laufen in einheitlicher Ausführung. Das ist die Lieferstufe OEM/ODM unter Ihrer Marke.
Aufstellungsplan oder Geräteliste der Kaltwassersätze, Pumpen und Wärmeübertrager mit Maßen, Gewichten, Auflagerpunkten und Platzbedarf zum Ziehen der Rohre, das Anlagenschema mit Anschlusspositionen, Kältemittel und Füllmenge, Wärmeabgabe und Verbraucherliste der Geräte, Klima und Aufstellhöhe des Standorts, Transportbeschränkungen und die Normen im Zielland. Fehlt noch etwas, entsteht zuerst aus der Geräteliste ein Containerkonzept, und die übrigen Punkte werden danach einzeln geklärt.
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