Auf einem ausreichend großen Grundstück ist die Aufstellung in einer Ebene völlig in Ordnung. Das Stapeln drückt die Grundfläche auf die 8 unteren Module: Die 6 oberen sitzen auf deren Dach, dieselbe Technik muss sich also nicht über das Gelände verteilen — das hilft bei enger Grundstücksgrenze, begrenztem Flächenerwerb oder wenn Zufahrts- und Wartungswege frei bleiben müssen. Der Preis dafür sind höhere Anforderungen an den Lastabtrag zwischen den Ebenen und an die Fügegenauigkeit; genau deshalb finden diese Berechnung und ein Probezusammenbau im Werk statt.





Zweigeschossiges 14-Modul-E-House
Für Betreiber von Umspannwerken, Schaltanlagenbauer und Systemintegratoren der Energietechnik — 14 Module auf zwei Ebenen gestapelt, 8 unten für die Primärtechnik, 6 oben für Schutz- und Leittechnik; Gehäusefertigung und Subsystem-Integration, vom Rohbau bis zur OEM/ODM-Handelsmarke.
Kennwerte
Produktmerkmale
Stapelung auf zwei Ebenen
14 Module stehen auf zwei Ebenen; die 6 oberen sitzen zurückgesetzt auf dem Dach der unteren Reihe, sodass das Fundament nur den 8 unteren Modulen folgt.
Stapelung auf zwei Ebenen
14 Module stehen auf zwei Ebenen; die 6 oberen sitzen zurückgesetzt auf dem Dach der unteren Reihe, sodass das Fundament nur den 8 unteren Modulen folgt.
Stapelung auf zwei Ebenen
14 Module stehen auf zwei Ebenen; die 6 oberen sitzen zurückgesetzt auf dem Dach der unteren Reihe, sodass das Fundament nur den 8 unteren Modulen folgt.
Primär unten, Sekundär oben
Schwere Primärtechnik bleibt unten an der Kabeleinführung, die Schutz- und Leittechnikschränke gehen eine Ebene höher — abseits der Energieseite, mit eigenem Verkehrsweg.
Einzeln gefertigt, vor Ort gefügt
Jedes Modul entsteht einzeln im Werk, fährt als Einzelladung zur Baustelle und wird an den Stoßflächen gefügt — ohne Übermaßgenehmigung, ohne Hub des ganzen Gebäudes.
Verstärkter Lastabtrag
Die Dächer der unteren Module sind für die obere Ebene verstärkt; Verbindungen zwischen den Ebenen und der Gesamtrahmen werden im Werk berechnet und probeweise zusammengebaut.
Kabelschacht zwischen den Ebenen
Energiekabel kommen aus dem Kabelkeller, Steuerkabel steigen über einen Schacht zur oberen Ebene; beide Pritschenwege stehen vor der Fertigung fest.
Klimatisierung je Modul
Jedes Modul erhält Wandklimagerät und Lüftungsöffnungen nach seiner eigenen Wärmelast — kein Modul teilt sich den Luftweg mit dem Nachbarn.
Produktdetails

14 Module stehen auf zwei Ebenen: 8 stehen in einer Reihe auf einem Streifenfundament, 6 sitzen zurückgesetzt auf deren Dach und lassen an der Stirnseite eine Dachplattform frei. Die Aufteilung folgt der Technik — Primärtechnik ist schwer, ihre Kabel sind großquerschnittig und kommen von unten aus dem Kabelkeller, deshalb bleibt sie unten, wo der Weg am kürzesten ist. Schutz- und Leittechnikschränke sind leicht und führen überwiegend Steuer- und Signalkabel; eine Ebene höher liegen sie abseits der Energieseite, und Kreuzungen zwischen Energie- und Signalkabeln werden seltener. Eine Steigleiter mit Rückenschutz und ein Dachgeländer erschließen die obere Wartungsebene, sodass der Weg nach oben nie durch den unteren Gang führt. Weil das Fundament nur den 8 unteren Modulen folgt, passt das Gebäude auch auf Standorte mit enger Grundstücksgrenze oder freizuhaltenden Zufahrts- und Wartungswegen.

Die unteren Module werden um die Feldreihe herum konstruiert: Feldpositionen, Bediengang vorn und Wartungsraum hinten richten sich nach dem Schranktyp, Feldreihen laufen durchgehend über benachbarte Module, und die Modulwände lassen an jeder Stoßfläche einen Übergang frei. Der Boden ist ein Kabelkanal unter abnehmbaren Abdeckungen; das Kabel kommt aus dem Kabelkeller unter dem Fundament und wird im Kanal aufgelegt, befestigt und mit Phasenkennzeichnung versehen. Schaltanlagen und Schutzschränke werden vom Kunden beigestellt oder im vereinbarten Umfang integriert; Spannung, Strom und Kurzschlussfestigkeit richten sich nach der technischen Vereinbarung des Gerätelieferanten. ETENZ verantwortet die Geräteauflagen, die Schnittstellen im Gehäuse und die Verbindungen zwischen den Feldern.
Die 8 unteren Module öffnen sich an ihren Stoßflächen zueinander und reihen einen Gang über die gesamte Länge auf; das Betriebspersonal geht bis ans Ende, ohne ins Freie zu treten. Der Gangboden liegt bündig mit den Kanalabdeckungen, Lichtband und Notbeleuchtung laufen über die volle Länge, und die lichte Breite folgt der Bedienung vor den Feldern sowie dem Geräteein- und -ausbau. Lage der Durchgänge und der Modultrennwände wird gegen die Geräteanordnung bestätigt; wo getrennte Räume gefordert sind, treten Trennwände mit Tür an die Stelle der Öffnungen, und der Gang bleibt durchgehend.
Energie- und Steuerkabel laufen auf getrennten Pritschenebenen oder in getrennten Kanälen; Biegeradien und Befestigungsabstände richten sich nach dem Kabeltyp, zwischen den Ebenen bleibt Reserve für spätere Nachrüstungen. Kabel, die die Ebenen wechseln, steigen über den Schacht zur oberen Ebene und werden am Deckendurchbruch abgeschottet und abgedichtet. Kabelschirme und Geräteerdung laufen auf der PE-Schiene zusammen und sind in den Potenzialausgleich des Gehäuses eingebunden; die Kennwerte des Erdungsnetzes vor Ort und die Verantwortung für die Erdung werden projektspezifisch festgelegt.
Die Klimatisierung wird modulweise ausgelegt, nicht für das ganze Gebäude: Wandklimagerät und Lüftung jedes Moduls folgen seiner eigenen Wärmelast, ein warmes Primärmodul teilt keinen Luftweg mit einem Sekundärmodul, und die Abschaltung eines Geräts lässt die Nachbarmodule unberührt. Klimagerät, Beleuchtung und Wartungssteckdosen speisen aus der Hilfsverteilung des jeweiligen Moduls, deren Stromkreise und Steuergeräte der Last im Modul folgen. Die Kälteleistung wird gegen die Wärmelast bestätigt; die umwelttechnischen Auslegungsziele sind konfigurierbar, typisch −40 bis +55 ℃ Betriebstemperatur und bis 4000 m Aufstellhöhe mit Leistungsminderung.
Zu- und Abluftöffnungen mit Wetterschutzgittern sitzen paarweise in Strömungsrichtung, sind mit Schutzgittern aus Edelstahl und herausnehmbaren Filtern bestückt und außen mit Wetterschutzhaube und Dichtung versehen, damit Luftmenge und das Schutzziel IP54/55 zusammen bestehen. Notbeleuchtung und Fluchtwegkennzeichnung im Inneren schalten bei Netzausfall selbsttätig zu. Schnittstellen für Melde-, Alarm- und Verriegelungstechnik werden bereits in der Fertigung an die Modulwand geführt; Löschtechnik kann im Umfang geliefert und montiert oder vom Kunden vorgegeben und beigestellt werden.
Lieferumfang-Optionen
Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)
Umfang 1Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)
Für Kunden, die die Technik selbst einbauen und vor Ort in Betrieb nehmen. Geliefert wird die Struktur aller 14 Module samt Verbindung zwischen den Ebenen: verstärkte Dächer der unteren Reihe, Auflagerflächen der oberen Ebene, Stoßflächen und Fügeteile, dazu Geräteauflagen, Kabeldurchbrüche und Schachtvorbereitung, Erdungs- sowie Hebe- und Transportschnittstellen.
Umfang enthält:
Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)
Umfang 1Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)
Für Kunden, die die Technik selbst einbauen und vor Ort in Betrieb nehmen. Geliefert wird die Struktur aller 14 Module samt Verbindung zwischen den Ebenen: verstärkte Dächer der unteren Reihe, Auflagerflächen der oberen Ebene, Stoßflächen und Fügeteile, dazu Geräteauflagen, Kabeldurchbrüche und Schachtvorbereitung, Erdungs- sowie Hebe- und Transportschnittstellen.
Umfang enthält:
Technische Daten
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Produkttyp | Zweigeschossiges Mehrmodul-E-House |
| Bauform | Zwei Ebenen gestapelt / Module einzeln gefertigt, vor Ort gefügt |
| Modulanzahl | 8 unten / 6 oben, 14 gesamt Stück |
| Belegung der Ebenen | Primärtechnik unten / Schutz- und Leittechnik oben |
| Abmessungen | Nach Geräteanordnung und Transportgrenzen mm |
| Auslegungslebensdauer | 25 Jahre |
| Gehäusematerial | Dach 2.0 / Wand 1.6–2.0 / Steinwolle 50 mm |
| Decken- / Dachlast | projektspezifisch kg/m² |
| Schutzart | IP54 / IP55 IEC 60529 |
| Korrosivitätskategorie | C3-C5 ISO 12944 |
| Betriebstemperatur | typ. −40 bis +55 (konfigurierbar) ℃ · IEC 60721-3 |
| Aufstellhöhe | ≤ 4000 (mit Leistungsminderung) m |
| Klimatisierung | Klimagerät / Lüftung je Modul, Leistung nach Wärmelast |
| Kabelführung und Erdung | Einführung von unten / Schacht zwischen den Ebenen / PE-Schiene und Potenzialausgleich IEC 60364 |
| Brand und Sicherheit | Schnittstellen für Melde-, Alarm- und Verriegelungstechnik; Löschtechnik geliefert oder beigestellt NFPA 72 |
| Transport und Montage | Transport je Modul / Fügen an den Stoßflächen vor Ort / Einheben |
| Werksprüfung | Werksinspektion sowie Einschalt-, Verriegelungs- und Funktionsprüfung (Abnahme optional) |
| Gewährleistung | 12 (auf 24 verlängerbar) Monate |
Produkt-FAQs
Die Aufteilung folgt Gewicht und Kabelrichtung. Primärtechnik ist schwer, ihre Kabel sind großquerschnittig und kommen von unten aus dem Kabelkeller — auf der unteren Ebene ist der Weg am kürzesten. Schutz- und Leittechnikschränke sind leicht und führen überwiegend Steuer- und Signalkabel; eine Ebene höher liegen sie abseits der Energieseite, und Kreuzungen zwischen Energie- und Signalkabeln werden seltener. Welches Betriebsmittel in welchem Modul landet, wird in der Detailplanung gegen Geräteliste und Einpolschema festgelegt.
Das richtet sich nach dem vereinbarten Umfang: Schaltanlagen sowie Schutz- und Leittechnikschränke können vom Kunden beigestellt, als Wunschmarke vorgegeben oder nach Geräteliste beschafft und integriert werden. ETENZ verantwortet die Gehäuse, die Geräteauflagen, die Vorfertigung der Schnittstellen, die Integration im Gehäuse und die Verbindungen zwischen den Feldern; Spannung, Strom und Kurzschlussfestigkeit der Hauptbetriebsmittel richten sich nach der technischen Vereinbarung des Gerätelieferanten.
Jedes Modul entsteht im Werk und fährt einzeln — nach Maß und Gewicht als eine Ladung bemessen, nicht als genehmigungspflichtiger Übermaßtransport eines einteiligen Gebäudes. Vor Ort werden zuerst die 8 unteren Module auf dem Streifenfundament abgesetzt und an den Stoßflächen gefügt, dann die 6 oberen eingehoben, die Struktur zwischen den Ebenen und die ebenenübergreifenden Leitungen angeschlossen; Abdichtung, Erdung und Einschaltprüfung schließen die Montage ab. Wie sich das Gebäude in Module teilt, wird in der Planung gegen Transportroute und Hubkapazität festgelegt.
Ja. Die Rohbau-Lieferung enthält bereits die Struktur, die verstärkten Dächer der unteren Reihe, die Verbindungselemente zwischen den Ebenen, Geräteauflagen, Kabeldurchbrüche und Schachtvorbereitung sowie Erdungs- und Hebeschnittstellen. Modulanzahl und Aufteilung auf die Ebenen sind nicht festgeschrieben — 14 Module, 8 unten und 6 oben, ist die Konfiguration dieser Ausführung; eine neue wird gegen Geräteliste, Standortmaße und Transportbedingungen neu ausgelegt.
Die Geräteliste mit der Verlustleistung je Modul, das Einpolschema und die Anforderungen an die Kabeleinführung, Standortmaße und Fundamentbedingungen, Transportroute und Grenzen der Hubkapazität, die Einsatzumgebung (Temperatur, Aufstellhöhe, Korrosivitätskategorie), den gewünschten Normenbezug (IEC / EN) sowie die angestrebte Lieferstufe und die geplante Stückzahl.
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