8-Modul-GIS-Schaltanlagen-E-House: acht grauweiße Module längs zu einem durchgehenden Anlagengebäude gefügt, Hebeösen entlang der Dachkante, Wandklimageräte, Lüftungsgitter und Wartungstüren an der Seitenwand
ABS
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ISO 14001
ISO 14001
ISO 45001
ISO 45001
ISO 9001
ISO 9001

8-Modul-GIS-Schaltanlagen-E-House

Für Projektträger von Sammel- und Umspannwerken erneuerbarer Energien, Schaltanlagenbauer und Systemintegratoren der Energietechnik — acht Gehäusemodule, einzeln im Werk gefertigt und vor Ort an den Stoßflächen zu einem durchgehenden Anlagengebäude für eine gasisolierte Schaltanlage (GIS) der Spannungsebene 220 kV verschraubt; Gehäusefertigung und Subsystem-Integration, vom Rohbau bis zur OEM/ODM-Handelsmarke.

E-House für PrimärausrüstungSchaltanlagen- und VerteilraumStromverteilung für erneuerbare NetzanbindungUnterstützung für Erneuerbaren-SammelstationenPV-Wechselrichter- und Aufwärtsstation

Kennwerte

8 · gefügt
Module
25 Jahre
Lebensdauer
IP54·55
Schutzart
C3-C5
Korrosion

Produktmerkmale

Feature icon

Durchgehende Halle nach dem Fügen

Sind die acht Module gefügt, unterbricht keine Wand mehr den Innenraum: Eine GIS-Feldreihe läuft über die Modulgrenzen und Sammelschienenrohre müssen nicht in das Transportmaß eines Moduls passen.

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Durchgehende Halle nach dem Fügen

Sind die acht Module gefügt, unterbricht keine Wand mehr den Innenraum: Eine GIS-Feldreihe läuft über die Modulgrenzen und Sammelschienenrohre müssen nicht in das Transportmaß eines Moduls passen.

Produktdetails

Die acht Gehäuse entstehen einzeln im Werk, fahren als Einzelladung zur Baustelle und werden dort an ihren Stoßflächen zu einem durchgehenden Gebäude gefügt. Nach dem Fügen unterbricht keine Wand mehr den Innenraum: Eine GIS-Feldreihe läuft durchgehend über die Modulgrenzen, Sammelschienenrohre und Gasräume müssen sich nicht in das Transportmaß eines einzelnen Moduls zwängen, und die Verbindungen zwischen den Feldern müssen nicht umgeplant werden, nur um eine Fuge zu umgehen. Die Stützen stehen paarweise entlang jeder Stoßlinie, der Stützenabstand folgt also der Modulteilung, und zwischen den Stützen liegt der Verkehrs- und Wartungsraum. Im Boden läuft ein Kabelkanal unter abnehmbaren Abdeckungen von Modul zu Modul durch; die Kabel kommen von unten aus dem Fundament. Feldpositionen, Stützenpositionen und Kanalverläufe stehen vor der Fertigung fest, damit vor Ort nichts nachträglich aufgeschnitten werden muss.

Eine durchgehende Anlagenhalle aus acht Modulen

Benachbarte Module werden an ihren Stoßflächen ausgerichtet und von Laschen gehalten: Jede Lasche greift über beide Rahmen und wird mit einem Schraubenpaar samt Scheiben und Muttern angezogen, in Abständen über die gesamte Höhe der Fuge wiederholt. Außen schließt eine Aluminium-Abdeckleiste die Fuge und nimmt die Abdichtung auf, innen decken die Innenverkleidungen sie ab. Damit werden der Großraumtransport und der Schwerhub eines einteiligen Gebäudes zu acht einzelnen Fahrzeugladungen und acht konventionellen Hüben — das Außenmaß jedes Moduls wird für den Transport eigenständig ausgelegt, und vor Ort bleiben Ausrichten, Anziehen und Abdichten. Die Fügegenauigkeit wird durch einen Probezusammenbau im Werk gehalten; Maß- und Strukturprüfung sind vor Versand abgeschlossen.

Der Innenraum wird um die vom Kunden gelieferte GIS-Anordnung herum detailliert: Lage und Höhe der Geräteauflagen folgen den Traggestellen, vor der Bedienseite bleibt ein Bediengang frei, auf der Gasraumseite bleibt Raum für Gasarbeiten, und die Vorkehrungen im Dach folgen den Anschlagpunkten. Die GIS selbst wird vom Kunden beigestellt oder im vereinbarten Umfang integriert; Spannungsebene, Bemessungsstrom, Gasdruck und Schaltvermögen richten sich nach der technischen Vereinbarung des Geräteherstellers. ETENZ verantwortet die Geräteauflagen, die Schnittstellen im Gehäuse, die Wand- und Bodendurchführungen sowie die vorgesehenen Klemmenkästen für die Sekundärverkabelung. Dieses Gehäuse dient einer Anlage der Spannungsebene 220 kV — das ist die Spannungsebene, der es dient, und keine elektrische Bemessungsgröße des Gehäuses selbst.

Die Klimatisierung wird modulweise ausgelegt, nicht für das ganze Gebäude: Jedes Modul folgt seiner eigenen Wärmelast und trägt ein Wandklimagerät in Industrieausführung, darüber eine Wetterschutzhaube, die Wanddurchführung abgedichtet und die Kondensatleitung außen an der Wand herabgeführt. Benachbarte Module teilen sich keinen Luftweg, sodass ein außer Betrieb genommenes Gerät die übrigen unberührt lässt. Die Kälteleistung wird gegen die Wärmelast bestätigt; die umwelttechnischen Auslegungsziele sind konfigurierbar, typisch −40 bis +55 °C Betriebstemperatur und bis 4000 m Aufstellhöhe mit Leistungsminderung. Klimagerät, Beleuchtung und Wartungssteckdosen speisen aus der Hilfsverteilung des jeweiligen Moduls — und diese Verteilungen und Steuerkästen entwirft und fertigt ETENZ selbst.

SF6 ist schwerer als Luft: Tritt es aus einem Gasraum aus, sinkt es ab und sammelt sich in Bodennähe, wo eine hoch angeordnete Absaugung es nicht erreicht. Abluftventilatoren und Austrittsöffnungen sitzen deshalb tief, dicht über dem Boden, und tragen die bodennahe Luft direkt aus dem Gehäuse; die Zuluftöffnungen liegen oben, sodass die Strömung von oben nach unten verläuft. Die Ventilatoren sitzen außen an der Wand in Wetterschutzgehäusen mit abnehmbaren Wartungsblenden, und die Öffnungen sind mit Schutzgittern und Filtern bestückt, damit Luftmenge und das Schutzziel IP54/55 zusammen bestehen. Start und Stopp der Ventilatoren lassen sich mit einer Gasüberwachung im Gehäuse verriegeln; Überwachungsgeräte und Verriegelungsschnittstellen werden im Umfang geliefert oder vorgesehen. Luftmenge und Verriegelungslogik werden gegen das Gasraumvolumen des Projekts und die anzuwendende Norm bestätigt.

Das Gehäuse erhält eine nach außen öffnende Fluchttür mit Panikstange: Von innen öffnet sie eine Hand ohne Schlüssel, sodass im Notfall niemand einen Schlüssel suchen oder ein Schloss bedienen muss. Fluchtwegkennzeichnung und Notbeleuchtung sitzen über der Tür und schalten bei Netzausfall selbsttätig zu. Tür und Zarge sind gedichtet und gedämmt, ein herausnehmbares Lüftungsgitter im unteren Türblatt bindet in den Luftweg ein. Schnittstellen für Branderkennung, Alarm, Auslösung und Verriegelung werden bereits in der Fertigung an die Gehäuseaußenseite geführt; die Löschtechnik kann im Umfang von ETENZ geliefert und montiert oder vom Kunden vorgegeben und beigestellt werden. Für das Gehäuse wird weder eine Feuerwiderstands- noch eine Einbruchschutzklasse angegeben.

Lieferumfang-Optionen

Umfang 1

Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)

Für Kunden, die die Technik selbst einbauen und vor Ort in Betrieb nehmen. Geliefert wird die Struktur aller acht Module samt Fügeteilen — Stoßflächenrahmen, Laschen, Abdeckleisten und Dichtungen — dazu Geräteauflagen, Kabelkanal und Durchführungen sowie Erdungs-, Hebe- und Transportschnittstellen.

Umfang enthält:
Rahmen, Wandpaneele, Türen, Dämmung und Wetterschutz für acht Module
Stoßflächenrahmen, Laschen, Abdeckleisten und Dichtungen
Geräteauflagen der GIS und reservierte Feldpositionen
Durchgehender Kabelkanal, Durchführungen und Positionen der PE-Schiene
Eckbeschläge zum Heben, Transportverpackung je Modul, Maß- und Strukturprüfung
Umfang 1

Rohbau-Lieferung (Schnittstellen vorgesehen)

Für Kunden, die die Technik selbst einbauen und vor Ort in Betrieb nehmen. Geliefert wird die Struktur aller acht Module samt Fügeteilen — Stoßflächenrahmen, Laschen, Abdeckleisten und Dichtungen — dazu Geräteauflagen, Kabelkanal und Durchführungen sowie Erdungs-, Hebe- und Transportschnittstellen.

Umfang enthält:
Rahmen, Wandpaneele, Türen, Dämmung und Wetterschutz für acht Module
Stoßflächenrahmen, Laschen, Abdeckleisten und Dichtungen
Geräteauflagen der GIS und reservierte Feldpositionen
Durchgehender Kabelkanal, Durchführungen und Positionen der PE-Schiene
Eckbeschläge zum Heben, Transportverpackung je Modul, Maß- und Strukturprüfung

Technische Daten

Produkttyp
Gefügtes Mehrmodul-E-House
Bauform
Segmentiert — acht Module im Werk gefertigt, vor Ort gefügt
Modulanzahl
8 Module
Modulstoß
Laschen mit Schraubenpaaren, Aluminium-Abdeckleiste und Dichtung
Aufgenommene Technik
GIS-Schaltanlage (vom Kunden beigestellt oder im Umfang integriert)
Bediente Spannungsebene
Anlage der Spannungsebene 220 kV (Ebene projektspezifisch, 50/60 Hz)
Abmessungen
22000 × 11000 × 4500 (Gesamtmaß im gefügten Zustand; anpassbar an Geräteanordnung und Transportbedingungen)
mm
Auslegungslebensdauer
25
Jahre
Gehäusematerial
Dach 2.0 / Wand 1.6–2.0 / Steinwolle 50
mm
Schutzart
IP54 / IP55
IEC 60529
Korrosivitätskategorie
C3-C5
ISO 12944
Betriebstemperatur
typ. −40 bis +55 (konfigurierbar)
℃ · IEC 60721-3
Aufstellhöhe
≤ 4000 (mit Leistungsminderung)
m
Klimatisierung
Wandklimagerät in Industrieausführung, Leistung nach Wärmelast je Modul
Lüftung
Absaugung auf Bodenhöhe mit Zuluft oben; Luftmenge und Verriegelung projektspezifisch
Kabelführung und Erdung
Durchgehender Kabelkanal über alle Module / Einführung von unten / PE-Schiene und Potenzialausgleich
IEC 60364
Brand und Sicherheit
Schnittstellen für Melde-, Alarm- und Verriegelungstechnik; Löschtechnik geliefert oder beigestellt
NFPA 72
Werksprüfung
Werksinspektion sowie Einschalt-, Verriegelungs- und Funktionsprüfung (Abnahme optional)
Gewährleistung
12 (auf 24 verlängerbar)
Monate

Produkt-FAQs

Die Länge entscheidet. Ein Gebäude, das eine vollständige GIS-Feldreihe aufnimmt, stößt unmittelbar an die Maße des Straßentransports und an die Hubgrenzen eines einzelnen Krans; die dann fälligen Genehmigungen und Schwertransporte sind weder schnell noch in den Kosten vorhersehbar. In acht Module geteilt sind Außenmaß und Gewicht jedes Moduls auf eine einzelne Fahrzeugladung und einen konventionellen Hub ausgelegt — acht gewöhnliche Hübe statt eines Schwerhubs —, und vor Ort bleiben Ausrichten, Anziehen und Abdichten. Das Transportkonzept und die Frage, ob Genehmigungen nötig sind, richten sich nach dem endgültigen Außenmaß des jeweiligen Moduls und den Vorschriften am Bestimmungsort. Der Preis dafür sind höhere Anforderungen an Fügegenauigkeit und Abdichtung; genau deshalb werden die Module im Werk probeweise zusammengebaut.

Die Fuge wird nicht vor Ort improvisiert. Beide Modulrahmen werden im Werk auf dasselbe Bezugsmaß gefertigt und probeweise zusammengebaut; Maß- und Strukturprüfung sind vor Versand abgeschlossen. Vor Ort werden sie ausgerichtet und mit Laschen auf Schraubenpaaren zusammengezogen, außen schließt eine Aluminium-Abdeckleiste die Fuge und nimmt die Abdichtung auf, innen decken die Innenverkleidungen sie ab. Das Schutzziel IP54/55 für das gesamte Gehäuse wird gegen die tatsächlichen Türen, Öffnungen und Fugenabdichtungen der jeweiligen Ausführung bestätigt — es ist ein Schutzziel und kein eigenständiger Prüfwert für eine einzelne Fuge.

Nein. Die GIS-Schaltanlage wird vom Kunden beigestellt oder von ETENZ im vereinbarten Umfang integriert; Spannungsebene, Bemessungsstrom, Gasdruck und Schaltvermögen richten sich nach der technischen Vereinbarung des Geräteherstellers, und zu den Eigenschaften des Geräts selbst treffen wir keine Aussage. Was ETENZ baut, ist das Gehäuse: Struktur und Modulaufteilung, Geräteauflagen, Wartungsräume, Durchführungen und vorgefertigte Schnittstellen, Klimatisierung und Hilfsverteilung im Gehäuse sowie die Werksprüfung. Die Hilfsverteilungen und Steuerkästen entwirft und fertigt ETENZ selbst.

Es beschreibt die Anlage, der dieses Gehäuse dient; das ist eine Aussage zum Einsatzfall. Das Gehäuse ist die Gebäudehülle und der Träger der Schnittstellen für die Technik, es übernimmt keine primärelektrische Funktion und hat deshalb keine eigene Bemessungsspannung. Isolationspegel, Kriechstrecken und Phasenabstände bestimmt die GIS selbst; das Gehäuse wird um diese Maße herum ausgelegt — Geräteauflagen, Bediengänge und Wartungsraum. Andere Spannungsebenen sind ebenso möglich und werden projektspezifisch konfiguriert.

SF6 ist deutlich schwerer als Luft. Tritt es aus einem Gasraum aus, sinkt es ab und sammelt sich in Bodennähe, wo eine hoch angeordnete Absaugung es schlicht nicht erreicht. Abluftventilatoren und Austrittsöffnungen sitzen deshalb dicht über dem Boden und tragen die bodennahe Luft direkt aus dem Gehäuse, während die Zuluftöffnungen oben liegen und die Strömung von oben nach unten führen. Start und Stopp der Ventilatoren lassen sich mit einer Gasüberwachung im Gehäuse verriegeln; Überwachungsgeräte und Verriegelungsschnittstellen werden im Umfang geliefert oder vorgesehen. Die konkrete Luftmenge und die Verriegelungslogik werden gegen das Gasraumvolumen des Projekts und die anzuwendende Norm bestätigt.

Sie fahren einzeln, jedes auf einem nach seinen Maßen und seinem Gewicht bemessenen Transport; das Transportkonzept und etwaige Genehmigungen richten sich nach dem endgültigen Außenmaß des Moduls und den Vorschriften am Bestimmungsort. Die Baustelle braucht Fundamente, die nach der Modulaufteilung abgesteckt und höhengleich ausgerichtet sind, eine Arbeitsfläche für den Kran und eine Zufahrt für die Module sowie den Kanal und die Einbauteile für die Kabel, die von unten aus dem Fundament kommen. Nach Ankunft werden die Module der Reihe nach eingehoben, gefügt und angezogen, die Fugen mit Abdeckleisten geschlossen und abgedichtet; danach werden Kabelkanal, Kabelpritschen und Erdung über die Module hinweg verbunden. Fundamentart, Tragfähigkeit und Einbauteile werden projektspezifisch bestätigt; Bauausführung vor Ort und Netzinbetriebnahme liegen außerhalb des Umfangs von ETENZ.

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